Herzliche Einladung

 

In diesem Jahr feiern wir gemeinsam den Schuljahresabschluss.

In diesem Rahmen werden wir unsere Neuntklässler, aber auch einige jüngere SchülerInnen sowie Kollegen gebührend verabschieden.

Neben einem bunten Programm erwarten Sie ein reichhaltiges Buffet sowie ein Sektempfang.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

 

 

... an alle, die uns beim Förderwettbewerb SpardaImpuls so tatkräftig unterstützt haben!

Wir haben mit unserem Projekt "Aktive Mittagspause - ein Projekt der SMV" tatsächlich den 173. Platz belegt und somit 500 € gewonnen!

Das Geld wird schon bald für die Gestaltung der Pausenräume eingesetzt werden, die im Rahmen unserer Projektwoche von den Schülern "aufgehübscht" werden sollen...

 

Sportpädagoge Grigori Dahaldijan von der Nardini-Schule leitet sonderpädagogisches Kooperationsprojekt an der Gebrüder-Grimm-Schule – 12 Schüler ringen nach Regeln

 

Aglasterhausen. „Wir wärmen uns eine halbe Stunde auf, dann beginnen wir mit dem Ringen und zum Schluss gibt es noch ein Spiel zur Belohnung.“ So sieht er aus, der straffe Plan des Sportpädagogen Grigori Dahaldijan von der Nardini-Schule. Bereits zum zweiten – von insgesamt fünf Terminen - begrüßt er am Montagvormittag ein Dutzend „wilder Jungs“ von der Gebrüder-Grimm-Schule Daudenzell, die zusammen mit Klassen- und Sportlehrer Christian Wiegel in die Sport- und Festhalle von Aglasterhausen gekommen sind. 90 Minuten voller Action folgen.

„Ich nenne das Projekt ‚Kraftprotz’. Aber es läuft bundesweit unter dem Namen ‚Raufen mit Regeln’“, erklärt Dahaldijan, während die Jungen die Halle joggend umrunden. Das Wichtigste fasst der Coach, der seinen „Kraftprotz“ schon seit fünf Jahren an unterschiedlichen Schulen in der Region zum Einsatz kommen lässt, so zusammen: „Wir ringen zum Spaß. Die Schüler sollen ihre Kräfte messen – aber dabei Respekt vor dem Gegner haben. Wir kämpfen nach Regeln, lernen dabei aber auch, Sieg und Niederlage zu akzeptieren.“

Die Wurzeln des ambitionierten Sportlehrers liegen in Armenien. Er stammt aus eine begeisterten Ringer-Familie. Von klein auf hat er den Sport aktiv betrieben. Auch schon als Handballtrainer sammelte er einschlägige Erfahrungen. Momentan kümmert sich Dahaldijan im „Nebenjob“ noch um die Ringer-Karriere seines elfjährigen Sohns. Ringen scheint für den Sportpädagogen so selbstverständlich, wie für andere Menschen Autofahren, Telefonieren oder Kicken.

Dahaldijan hat seine Augen und Ohren überall und nimmt die Jungs durchaus ran. „Hart aber herzlich“, scheint die Devise des zupackenden „Kerls“. Das Konzept kommt bei den Daudenzeller Schülern durchaus an. Wer albert oder andere auslacht, riskiert sofortige Sanktionen. Ein paar Ehrenrunden um die Halle oder Liegestützen.

„Wir haben nur zwei Stunden Sport in der Woche“, bedauert Christian Wiegel, der das Angebot nach dem fünfwöchigen „Input“ als AG weiter anbieten möchte. „Eigentlich müssten wir morgens mit so etwas beginnen“, findet er. Wiegel ist überzeugt davon, das das Gegen- und Miteinander, das hier in respektvoller Weise angebahnt werde, auch im (Schul-) Alltag mit dazu beitragen könne, Konflikte auf freundliche Art zu lösen. „Er macht das recht straff, aber das ist genau das, was die Jungs brauchen“, kommentiert der Sportlehrer die Methode seines Kollegen. Anders als im Schulunterricht sei beim „Kraftprotz“ eine homogene Gruppe versammelt. Die meisten Jungen trieben auch in der Freizeit Sport und seien durchaus leistungsbereit.

„Hopp! Hopp! Hopp! Durchhalten und Konzentration!“ Dahaldijan feuert die Jungs an, die nach einer halben Stunde schon spürbar „aufgewärmt“ wirken. Nun geht es auf die Matten. Die Zweikämpfe dauern kaum länger als 60 Sekunden. Zu Beginn reichen sich die Gegner die Hände. Grigori Dahaldijan kommentiert die Rangeleien, die auf den ersten Blick recht gefährlich aussehen können. Er greift auch immer wieder ins Geschehen ein, beendet einen Kampf oder zeigt technische Feinheiten auf. „Learning by doing“, lautet die pragmatische Devise.

„Fuß weg nehmen.“ „Hand weg ziehen.“ „Nicht auf den Rücken fallen, auf die Bauchlage fallen, dann kannst du dich verteidigen.“ „Steh auf, trau dich.“ Knapp, aber effektiv, rät der Experte den jungen Kontrahenten. „Du bist kleiner, aber schneller. Nutz das aus“, oder: „Der Große hat einenVorteil, seine Masse.“

Auch Sportlehrer Wiegel ist begeistert: „Das Erstaunliche: Die Jungs schenken sich ja nichts. Aber es gibt keine größeren Verletzungen.“ „Zur Belohnung“ gibt es nach 60 schweißtreibenden Minuten 60 Sekunden Trinkpause. Dann spielen alle gemeinsam eine Art „Rugby auf Knien“, bevor sie wieder die Matten auf den Wagen räumen und als Hausaufgabe eine echte Kopfnuss erhalten: „Wie berechnet man die Fläche eines Halbkreises?“

BUZ: „Köpfchen einschalten – nicht nur beim Ringen“, rät Grigori Dahaldijan den Teilnehmern an seinem Projekt „Kraftprotz“. Seit fünf Jahren bietet der Sportlehrer der Nardini-Schule das „Rangeln mit Regeln“ in der Region an. Text & Foto: Peter Lahr

 

Pünktlich zum Frühlingsanfang am 20. März 2018 machten wir - die Klasse 1-3 der Gebrüder-Grimm-Schule Daudenzell - uns auf nach Aglasterhausen ins Bilderbuchkino der Bücherei St. Matthäus.

Dort wurden wir vom Ehepaar Lichtenberger herzlich empfangen und durften ein Kino der besonderen Art erleben. Das Buch „Amalia und die Ostereier“ wurde vorgelesen und dabei die entsprechenden Bilderbuchbilder mit dem Diaprojektor auf eine Leinwand projiziert. Die Schülerinnen und Schüler durften dabei immer genausten beobachten und beschreiben, was auf den Bildern zusehen ist und wie die Geschichte wohl weitergehen könnte.

Zum Abschluss gab es (ungefärbte) gekochte Eier mit Brot und jedes Kind durfte sich zum Schmökern in der Schule noch ein Buch ausleihen.

Herzlichen Dank an das Team „Lichtenberger“ für dieses schöne Erlebnis!

 

Die Mannschaft der Gebrüder-Grimm-Schule präsentierte sich erfolgreich beim 25. Jubiläums-Hallen-Fußballturnier der Bauinnungen Mosbach und Buchen in Obrigheim.

Die sechsköpfige Mannschaft um Sportlehrer Christian Wiegel hat mit der GMS Osterburken, der GMS Obrigheim und der RS Mosbach ein schweres Gruppenlos erwischt. Nichtsdestotrotz konnten zwei souveräne 2:0 Siege gegen die Mannschaften aus Osterburken und Obrigheim eingefahren werden. Lediglich gegen die starke Truppe der RS Mosbach musste man sich mit 1:5 geschlagen geben. Diese sicherte sich damit auch den Gruppensieg.

Mit dem 2. Platz in der Gruppenphase qualifizierte sich die Gebrüder-Grimm-Schule zwar nicht für die Finalrunde, dies schmälerte jedoch keineswegs das Gefühl, am Ende des Tages auch als „Gewinner“ nach Hause fahren zu können.